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unter anderem für das Domjubiläum 1928 oder die Eröffnung der Gaisbergstrasse 1929. 1959 erfolgte die Geschäftsübergabe an den Sohn Wilfried Koppenwallner (geb. 1930) . ttt Seine Begeisterung für die Frische und Intensität des antiken Schmuckes führte zur handwerklichen Verwirklichung historischer Vorbilder, von keltischem und römischem Schmuck, über Trachtenschmuck des 19.Jhdts. bis hin zu Jugendstil und Wiener Werkstätte.
Neben seiner Vorliebe für klassisch einfache Fassungen edler Steine widmet sich Wilfried Koppenwallner wieder vermehrt der Medaillenproduktion und der Anfertigung sakraler Geräte.
Unter anderem:Paracelsusmedaille 1968, Medaille zur 1200 Jahresfeier des Salzburger Domes, Gedenkmedaille für die `Association International des Numismates Professionels`, Kreuzpartikelmonstranz aus gefaßten Bergkristallen (1975) , Kelch mit Jaspis und brennendem Dornbusch , Mitra mit Silberbeschlägen irischer Muster, gestiftet dem Salzburger Dom zum Virgiljahr 1984, drei Chormantelschließen aus Bergkristall und Onyx, Kelch mit Lamm Gottes über dem himmlischen Jerusalem, Monstranze aus Bergkristall für Obertauern, Monstranze für die Josefs-Kapelle in Siezenheim.
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